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Die Grüne - Thalheims größtes Nachrichtenblatt Nachrichten und Informationen für den Wyrmländer von Welt

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Alt 15.07.2011, 15:59   #1 (Permalink)
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Deimsdaei, Cresnet 15 im Jahre 1752 .

Die Thalheimer Stadtwache bittet um Eure Mithilfe

Vor ein paar Tagen änderte sich das Bild des Stadtplatzes zu Thalheim. In großen, farbigen Lettern prangte an den Hauswänden folgender Spruch:

„Ob ich schon wanderte im finster'n Tal, fürchte ich kein Unglück.“

Nach eingehender Recherche durch den Schreiberling Amadeo, welcher aktuell ein Praktikum bei den Stadtwachen absolviert, ergab sich, dass dieser Spruch wohl aus einer religiösen Schrift, „Bibel“ genannt stammen muss. Diese religiöse Schrift wird auch als „ältestes Geschichtsbuch“ bezeichnet, ist in diesen Teilen der bekannten Welt allerdings nicht sonderlich verbreitet. Da ist von einem „Gott“ und seinem Sohn die Rede, was wohl völlig konträr zu dem herrschenden Glauben an Ramius, Nergal und all der anderen dunklen Geschöpfe des Wyrmlandes steht. Es handelt sich also bei dem Täter wahrscheinlich um einen Ausländer. Außerdem muss er auf Grund der Position, in der sich die Schrift befand, recht groß sein. Es kann gut sein, dass es auch mehrere Täter waren.

Faktum ist lediglich, dass die Tat wohl in der Nacht geschah.

Nun liebe Wyrmländer... wollen wir es zulassen, dass gedankenlose Wesen einfach so unser schönes Stadtbild verschandeln? Uns gar ihren Glauben aufdrängen? Kann es sein, das wunderschöne, geschichtsträchtige alte Gemäuer der artig verschandelt werden?

Nein liebe Wyrmländer, dies muss nicht sein. Noch tappt die Stadtwache im Dunklen, über den Verbleib des Täters. Für sachdienliche Hinweise zu der Tat wäre sie der Bevölkerung aber sehr dankbar. Desweiteren werden Wesen gesucht, welche sich mit diesem Glauben auskennen und uns über die Intention aufklären können.

Und nun noch einen Wort an den Täter, falls er denn dieses Nachrichtenblatt liest:

Es mag in Eurer Religion Gang und Gebe sein, Mauern mit solcherlei unverständlichen Texten vollzuschmieren. Doch in diesem Land habt Ihr Euch an unsere Gesetze zu halten. Und Sachbeschädigung ist und bleibt nun einmal ein Straftatbestand.

Es grüßt,
die Thalheimer Stadtwache


Klatsch und Tratsch
(zusammengetragen von Informanten und Mitarbeitern)

Seltsame Geschöpfe
Ihr werdet nicht glauben, was mir vor kurzen passiert ist. Ich bin doch tatsächlich einem Vampir-Elfen-Gestaltwandler-Wiesel begegnet, welches mütterlicherseits sogar von einem leibhaftigen Engel abstammt. Woher ich das weis? Es hat es mir gesagt, wie so manches sonstiges noch, bevor es dann mit lichtdurchflutteten Schwingen direkt durch ein Raum-Zeit-Portal flogen. Warum schaut ihr so komisch? Ich sagte doch, ihr glaubt mir nicht. Da weile scheint mittlerweile im Wyrmland wirklich nichts mehr unmöglich zu sein. Wo man auch hinsieht, gibt es Wesen, die Dinge vollbringen, da würde jeder Gott große Augen bekommen, von den Menschen mal ganz abgesehen. Bekommt man eines dieser Geschöpfe zu Gesicht, so muss man nicht lange warten, eh das nächste erscheint und die Kräfte des anderen noch zu übertreffen scheint. Jaja, im Wyrm tobt eine geheime Schlacht von heldenhaften, wundervollbringenden Sagengestalten. Glaubt es ruhig.

Das Wyrmland wird gesünder!
Dies verkündete das Lazarett. Nach ausgiebigen Studien sind sie zum Entschluss gekommen, dass im Wyrmland weniger Geschöpfe krank werden, oder eben sind. Über die Ursache wird sich gestritten. Einerseits meinen viele, es läge daran, dass kaum noch jemand auf die Straße geht, denn im eigenen Haus kann man sich nur schwerlich mit allerlei Krankheiten anstecken. Andere, gar böse Zungen sprechen wohl davon, dass es mit der Schließung des Tempels der 6 Sinne zusammen hängt. Wer weiß.


Das mysteriöse Fremde

Es mag ja so manchen seltsamen Kauz im Wyrmland geben und nicht selten läuft man absolut Fremden über den Weg, doch was dem Schreiberling da begegnete, das machte selbst ihn für einen Moment sprachlos. Er begegnete einem Schiffbrüchigen, der wohl aus einem fernen exotischem Land stammt. Da blieb dem Schreiberling nichts anderes übrig, als neugierig auf ihn zuzumaschieren, als er ihn am Wasserfall in der Nähe der Elfenstadt sah.

Chennumaat fühlt sich durch das Geraschel irgendwie gestört, doch man mag es dem Daliegenden zunächst nicht ansehen. Er murmelt leise vor sich hin und beendet sein ausführliches, nahezu stummes Gebet an den neuen "Inhaber" des Sees. Unweit von ihm qualmt Weihrauch in einer Schale von mehreren und zieht ob des Windes in schmalen Kringeln über den fremdländischen Kopf hinweg. Die Brise fliegt weiter zu Amadeo. Derweil erhebt der Bemantelte sich langsam in eine Sitzposition auf den Knien.
Amadeo schnuppert geräuschvoll und rümpft leicht die Nase. Was zum Henker ist das denn schon wieder? Stirnrunzelnd sieht man sich um und folgt den Rauchkringeln mit den Augen, bis man bei der Gestalt ankommt. Die Falten auf der Stirn werden immer tiefer und gleichzeitig blitzt unbändige Neugier in den Augen des Schreiberlings auf. Diese Neugier ist es auch schließlich, die ihn recht rasch auf den Fremden zumaschieren lässt.
Chennumaat hört, wie der Fremde auf ihn zugelaufen kommt und schnaubt leise. Noch so einer, dieser Badewütigen? Der Mann wedelt noch ein wenig Weihrauch zum See hinaus, dann wendet er den Kopf zu Amadeo. Chennu ist von dunklerer Hautfärbung als die üblichen Wyrmbewohner und sonst sehen seine Gesichtszüge ohnehin schon recht fremdartig aus. Außerdem gibts da ein sonderbares Detail, dass man erst bei näherem Hinsehen entdecken könnte. Am Hals und teilweise im Gesicht kann man Lapisblaue Schuppen ausmachen. Ebenso an seinen Händen. Schuppen wie... bei einem Fisch? Nein, eher wie bei einer... Echse, oder dergleichen. In gebrochenem Wyrmländisch wird der Kerl angefahren: "Nicht baden in See! Gehen!"
Amadeo denkt gar nicht daran zu gehen, im Gegenteil: Erst kurz vor knapp kommt man vor dem Fremden zum stehen und beäugt es einmal von oben bis unten, ehe man auf seine Worte reagiert. "Ich will gar nicht baden... wobei, warum eigentlich nicht?" Vor dem Wesen geht man einmal kurz auf und ab um es auch von anderen Winkeln betrachten zu können. "Aber oh... Ihr... Ihr seit so... so... seltsam beeindruckend... sind das etwa Schwimmhäute?" Mit großen, wissbegierigen Augen blinzelt man dem Fremden entgegen. Wie es aussieht, hat man endlich mal etwas Interessantes gefunden.
Chennumaat zieht die Augenbrauen verärgert zusammen, als er so begafft wird und zieht die Hände rasch unter die Ärmel des zu großen Mantels. "Gehen! Nicht Baden!", wiederholt er nur. Wenn ihm die Vokabel "Schwimmhäute" geläufig wäre, wäre er sicher beleidigt. Doch mit dem Übersetzen ist es ja nicht weit her. Alles an ihm sieht menschlich aus, bis auf... eben diese kleine Seltsamkeit an sehr unregelmäßig verteilten Schuppen. Als wäre der Rest einfach.. vorher abgefallen.
Amadeobleibt schließlich genau vor dem Fremden stehen. Endlich hat auch er bemerkt, dass der Fremde der wyrmländischen Sprache nicht unbedingt mächtig bin. "Ich" - er zeigt auf sich - "nicht" - er schüttelt den Kopf - "baden." und schließlich zeigt er auf den See und macht mit den Armen Schwimmbewegungen.
Chennumaat scheint das wenigstens zu kapieren, trotzdem versucht der Ägypter ihn offenbar hin fort zu starren. "Was... du... an See?", kommt es stockend über seine Lippen. Ohje... eigentlich sollte die Frage mal heißen, was er hier will. Immerhin scheint der Kerl seine Aufforderung zum Gehen nicht verstanden zu haben. Redet Chennu etwa undeutlich? Wohl kaum.
Amadeo wird immer neugieriger, zumal der Fremde wohl nicht von hier stammt und der Schreiberling so oder so unter chronischem Fernweh leidet. "Schreiben für große Zeitung... erm... die Grüne.", meint er dann und unterstreicht seine Worte, in dem er so tut, als würde er etwas in sein Notizbuch krackeln.
Chennumaat versteht immerhin Schreiben und seine Ärgerfalten werden kleiner. Nur versteht er nicht, was er da schreibt. Grün? Häh? Was will er denn jetzt damit? Komischer Vogel. Chennu wendet sich von ihm ab, um in seinem Reisebeutel zu kramen, holt ein Stück Brot und Käse heraus. Doch diese Dinge wandern in die übrigen Schalen. Weiterer Weihrauch wird über den Speisen verteilt. "Ich schreiben...", antwortet man Amadeo dann und deutet auf sich. Ja, er macht das auch.
Amadeo würde das mit dem komischen Vogel vermutlich genauso von dem Fremden behaupten. Geistesabwesend macht er ein paar Notizen in sein Heft, während er die Augen nicht von dem Wesen lassen kann. "Und was? Geschichten? Gedichte?" Nichts von dem kann er wirklich darstellen. Stattdessen zeigt er aber auf sich und meint. "Amadeo." Dann blickt man den Fremden fragend an.
Chennumaat seufzt hörbar. Den Kerl wird er wohl nicht los, wie? Scheint ja sehr neugierig zu sein. Schreibt wohl Geschichten, was? Er macht es sich im Schneidersitz bequem und bedeutet dem Schreiberling, sich ebenfalls zu setzen. "Chennumaat..." sagt er dann, deutet wieder auf sich und nestelt dann eine Halskette mit einem Stein hervor. Das Ding hat eine schöne, weinrot leuchtende Farbe. "Schreiben Buch.." Plural von Buch war... äähm?
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Alt 15.07.2011, 16:01   #2 (Permalink)
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Es stellte sich also heraus, dass der Fremde ebenso ein Schreiberling war. Der wyrmländischen Sprache war er jedoch nicht mächtig, oder besser gesagt: Kaum mächtig. Nach anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten, stellte sich aber heraus, dass er in Besitz eines magischen Steines ist, der, wenn er von ihm und dem Schreiberling berührt wird, alle Sprachbarrieren bricht und somit als eine Art „Übersetzer“ fungiert. Doch nicht nur das. Schuppen bedeckten Teile seines Körpers. Halb Mensch, halb Fisch? Dies ist ungeklärt, doch viel wichtiger war wohl, was der Fremde vom Wyrmland denkt.

Chennumaat lächelt leicht und öffnet den Mund für weitere Worte. Erstaunlicherweise hört es sich aber so an: "Von allen anderen hast du es wohl am schnellsten begriffen..." Seltsam, nicht? Lupenreines Wyrmländisch! Sollte Amadeo die Berührung des Steines sein lassen, würde er nur wieder fremdländischen Einheitsbrei hören können.
Amadeo erstarrt vor Schreck und hält sich regelrecht an dem Stein fest. Seine Kinnlade klappt herunter und unkontrolliertes Gestottere dringt daraus hervor. "Aber... Ihr habt doch eben noch... Hä?!" Amadeo einigermaßen sprachlos. Ein historischer Moment für das Wyrmland.
Chennumaat hat immerhin das Glück, das Kleinod von seiner Gastgebern geschenkt bekommen zu haben. Auf das Entsetzen Amadeos wird das Lächeln zu einem Grinsen. "Es liegt am Stein. Er ist magisch und solang du und ich ihn berühren, können wir uns verständigen. Ich beherrsche deine Sprache leider noch nicht gut genug für ein vernünftiges Gespräch."
Amadeos Schockierung lässt langsam nach. Ein magischer Stein also. Ist ja eigentlich in dieser Gegend nichts Ungewöhnliches, oder? "Interessant..." Und schon wird wieder ins Notizbuch geschrieben. "Darf man fragen, woher Ihr kommt?" Eigentlich interessiert ihn eine andere Frage mehr, doch die hebt er sich auf.
Chennumaat findet es super praktisch, eigentlich in seiner Sprache reden zu können und zu wissen, dass der Stein seinem Gegenüber gleich die Übersetzung liefert. Chennu reckt den Kopf mit den dunklen Dreads, um zu sehen, ob er da wirklich ständig etwas aufschreibt. "Darf ich zuerst fragen, was du da schreibst und warum du das tust?"
Amadeo hat er das nicht schon gesagt? Schon, aber scheinbar wurde es nicht verstanden. "Ich schreibe für die Grüne, Thalheims größtes Nachrichtenblatt und bin immer auf der Suche nach interessanten Persönlichkeiten."
Chennumaat hatte es tatsächlich nicht verstanden, der Stein funktioniert leider nicht in nur eine Richtung. "Interessante... Persönlichkeiten... ? Was ist ein Nach... richten... blatt?" will er zunächst noch wissen. "Ich bin mir sicher, sowas gibt es bei uns nicht." Er und interessant? Er ist nur ein Beamter a. D.!
Amadeo ist überrascht, vom Unwissen des Fremden. "Ein Nachrichtenblatt ist eine Zeitung die regelmäßig verkauft wird und in der all das steht, was so in diesem Land vor sich geht. Gibt es so etwas nicht in Eurer Heimat?" Kann er sich irgendwie nicht vorstellen. "Oh ja... interessante Persönlichkeiten. Wie Ihr es zu sein scheint."
Chennumaat schüttelt den Kopf auf beiderlei Dinge. "Oh, nein... ich bin nicht interessant. Ich sehe höchstens nur so aus. Ich bin nur ein einfacher Mann, gestrandet auf fremden Land. Und wieso sollte jemand all die Dinge schreiben, die im Land passieren? Wenn sie wichtig sind, verbreiten sie sich schon... alles andere muss man doch nicht wissen.", erwidert er darauf und runzelt die Stirn. Eine Schuppe löst sich in der Nähe und fällt hinab ins Gras. Chennu bemerkt davon offenbar nichts.
Amadeo schüttelt ebenso den Kopf. "Aber so hat man das Wichtigste auf einen Blick." Er macht einen ernsten Gesichtsausdruck. Bei seinem Beruf versteht er einfach keinen Spaß. "Was ist denn mit Eurem Schiff passiert und von wo kommt Ihr?" Er stellt es sich als grauenvoll vor, plötzlich in einem fremden Land zu sein ohne jemanden zu kennen.
Chennumaat zuckt mit den Schultern. "Der König gibt das Wichtigste bekannt und nach ihm die Gauaufseher und niederen Beamten, damit es in alle Teile des Reiches gelangt. Etwas wichtigeres und erzählenswerteres als das gibt es nicht.", meint man lapidar, als hätte Amadeo Ahnung von so etwas. Dorf- und Hoftratsch ist eine andere Sache, aber der bleibt in kleineren Kreisen. "Ich habe Schiffbruch erlitten auf meiner Reise... Scheinbar habe nur ich es überlebt, von den anderen weiß ich nichts. Der Götter sei Dank hat mich ein fremdes Schiff gefunden und hier von Bord geworfen. Nun ja... jetzt versuche ich mit diesem seltsamen Land zurecht zu kommen." Echt alles sehr merkwürdig hier!
Amadeo nickt und schreibt und schreibt und nickt. "Wir haben lediglich einen Herzog. Von dem hört man aber recht selten etwas. Aber wir, also die Mitarbeiter der Grünen sind ständig unterwegs und halten Augen und Ohren auf um immer top informiert zu sein." Auch wenn die Informationskette zur Zeit stark zu wünschen übrig lässt. Genau genommen scheint gar nichts zu geschehen. "Aber das ist ja schrecklich. Also das mit dem Schiff. Wie findet Ihr Euch hier in diesem für Euch so fremden Land zurecht und vor allem... wie wirkt es auf Euch?"
Chennumaat beobachtet Amadeo fasziniert bei seiner schnellen Schreibarbeit und wünscht sich, er wäre schon soweit, was das hiesige Schriftsystem anbelangt. Auf dessen Frage hin fällt ihm zuerst nur eines ein: "Es ist schrecklich hier. Und sehr kalt. Und furchtbar..." Erwähnte er auch schon grausig? Chennu zieht den Mantel enger um sich. "Es gibt so viele Bäume hier... und man verläuft sich schnell... Und eure Dörfer haben nicht einmal eine richtige Verteidigungsmauer! Da fliegen einfach so... große, diebische und gefräßige Drachen über die Dächer hinweg und entführen Menschen! Hier gibt's nur schreckliche Ungetüme!" Und Werwölfe! "Und... naja... das Essen ist auch nicht sehr schmackhaft. Aber das Rindsfleisch ist essbar." Ein wenig jedenfalls. "Wenn ich könnte, würde ich wieder abreisen. Aber so einfach ist das nicht."
Amadeo guckt den Fremden schockiert an. So schlimm kann es hier doch einfach nicht sein, sonst würden nicht ständig neue Geschöpfe hinzu kommen. "Euch ist kalt? Aber es ist doch mitten im Sommer." Also gibt es doch eigentlich keinen Grund zu frieren. Jedenfalls wenn es nach ihm geht. Bei der Sache mit den Drachen muss er lachen. "Ja. Sie können schon eine Plage sein. Vor einigen Monaten wimmelte es überall vor ihnen aber mittlerweile geht es wieder. Drachentöten ist außerdem ein beliebter Sport." Zu dem Essen sagt er lieber nichts. Er ernährt sich ohnehin fast ausschließlich von Keksen und Kaffee. "Gestattet mir noch eine Frage... Welcher Rasse gehört ihr an? Und erm... darf ich die haben?" Dabei deutet er auf die nach unten gefallene Schuppe.
Chennumaat| Wiiiie, es wimmelt von denen? Oh Gott! Nun ist es der Ägypter, der erschrocken aussieht und er wedelt mit der Hand, die den Stein hält, fluchend herum. Die Übersetzung bricht daher kurz ab. "Hekauw weruw!" Als ihm das bewusst wird, hält er dem Schreiberling aber rasch wieder das rote Ding hin und räuspert sich. Wenigstens kann er sich bei dem hier endlich mal Luft machen!" In meiner Heimat ist es immer so warm wie jetzt... zur kalten Jahreszeit. Wir haben viel mehr Sonne..viel weniger Regen. Das Wasser bringt uns unser heiliger Fluß." Dann braucht man nicht noch einen Guss von oben."Deine Landsleute verstehen sich wohl nicht sonderlich gut aufs Drachen töten.." merkt er kurz säuerlich an und denkt an eine Begegnung mit einem solchen roten Vieh zurück. Die nächste Frage irritiert ihn, doch dann fällt sein Blick auf die Schuppe.."Oh..ja, die brauch ich nicht mehr. Nimm sie dir." Welche Rasse... pah... "Ich bin ein Mensch!" Ahja...
Amadeo greift nach dem Stein. Will er wissen, was der Fremde gerade von sich gegeben hat? Eher nicht, denn es klang nicht sehr erfreulich. "Interessant... Kaum Regen und viel Sonne also. Klingt gut." Heiliger Fluss. Irgendwo hat er schon einmal davon gelesen. "Ich denke unsere Helden schlagen sich ganz gut. Aber die Drachen scheinen sich gut zu vermehren." Mag sein, dass es für einen Fremden bedrohlich wirkt, aber ihm selbst kommt es gar nicht so schlimm vor. "Mensch und was noch? Ich meine irgendwo her müssen doch die Schuppen kommen?"

Auf Grund von etwas wie Schamgefühlen wollte der Fremde nicht, dass der Schreiberling hier weiter arbeitet. Er meinte, die Schuppen seien wohl eine abklingende Hautkrankheit. Von dieser hat der Schreiberling zwar noch nie etwas gehört, aber schließlich kommt er aus einem fremden Land. Aber immerhin hat er etwas über das Land erfahren, aus dem er stammt. Warm ist es da und es regnet kaum. Einen heiligen Fluss gibt es auch. Nach dem der Fremde dem Schreiberling mit folgenden Worten verabschiedet hat: „Möge die Goldene über deine Wege und Thot über deine Schreibhand wachen..", trennten sich auch schon die Wege in stiller Hoffnung des Schreiberling, bald mehr über den Fremden zu erfahren.


Bleibet dem Wasserfall fern!

Der Schiffbrüchige Chennumaat hat nicht nur von seiner Heimat gesprochen, nein, er hat auch eindringlich davor gewarnt, im See beim Wasserfall zu baden. Ein Krokodil soll sich dort eingenistet haben. Was ein Krokodil ist? Nun, den meisten Wyrmländern wird dieses Tier fremd sein, daher haben die Mitarbeiter keine Mühen gescheut, und fleißig Bücher und Schriften über diese gar so fremden Tiere studiert.
Es gibt verschiedene Arten von Krokodilen. Kleine und Große. Es gibt sogar Länder, in dem es als heiliges Tier verehrt wird. In einem Land sagt man den Tieren nach, sie haben einen Fluss erschaffen. In anderen Legenden holen diese Tiere die Betrüger und Mörder. Unklar ist, ob diese Tiere aus Furcht oder Respekt verehrt werden. Denn man sollte wissen, dass ein großes Krokodil bis zu 6,5 Meter lang werden. Sie haben einen langen Körper, der mit grünlichen Schuppen bedeckt ist und hätten sie nicht so kurze Beine, würden sie dem grünen Drachen vermutlich gar nicht mal so unähnlich sein. Sie sind gewandt und haben ein wirklich furchteinflößendes Gebiss.
Doch wie nur ist solch ein Tier in unserem schönen See gelandet? Ist es überhaupt dort? Bis jetzt konnte niemand ausfindig gemacht wurden, der dieses Tier gesehen hat. Bis zur Klärung des Ganzen ist es wohl besser, auf das Baden im See zu verzichten. Sollte das Tier wirklich existieren, wäre es vielleicht auch angebracht, dass sich einer der zahlreichen Drachentöter um die Sache kümmert. Denn ein Sommer ohne im See beim Wasserfall schwimmen zu können, ist nun wirklich kein echter Wyrmlandsommer.

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Alt 15.07.2011, 16:01   #3 (Permalink)
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Die verlorenen Kinder des Wyrms

Wer kann sich nicht noch an die Zeit erinnern, als man munter-fröhlich durch die Straßen des Wyrm geschlendert ist, gerade frisch angekommen und bereit, allem und jedem zu trotzen. Voller frischer Tatenkraft und dem Willen Berge zu versetzen, doch gleichzeitig so neugierig auf die neuen Lande, dass man nur allzu gerne seine Hand in so manche Verstecke im Wald blindlings steckt, Klippen versucht zu erklimmen und in jeden noch so kleinen See springt, auf der Suche nach schätzen. Und wenn man dann doch alle Herausforderungen gemeistert hat und allen Feinden getrotzt, nach einem langen Tag voller Aufregung und Freude, was gibt es da schöneres, als sich einfach in den Feldern zur Ruhe zu legen und unter freiem sternenklarem Himmel einzuschlafen? Schade nur, dass in den meisten Fällen der Schlaf gestört wird und man stattdessen einen netten Ausflug zu Ramius macht. So sehr diese selbstständigen Entdeckungsreisen auch Spaß machen mögen, meint ihr nicht auch, dass hin und wieder eine helfende Hand gut getan hätte? Die einen neugierige Fragen beantwortet, einem die Welt erklärt, die einen schützt, in den Nächten, die man sonst in den Feldern verbracht hätte. Ein freundliches Sinnen, ein Willkommen in der fremden Welt. Sicher, man hat es auch so geschafft, doch viele auch nicht. Sie gingen verloren auf dem Weg vom Bauernkind zum Erwachsenen. Vielleicht hätte man das damit verhindern können.


Grüne Dienste:

Wußten Sie, dass...

... eine Kuh:
* 8 Beine und 5 Seiten hat?
Vorn 2 Beine, hinten 2 Beine, links 2 Beine und rechts auch 2 Beine. Eine Seite links, rechts, oben, unten und eine Oberfläche.

* überall mit Rindsleder überzogen ist? Und dass wichtig ist, denn sonst fiele die Kuh auseinander?

Ganz vorne ist der Kopf, wo die Hörner angewachsen sind und das Maul drauf Platz hat. Die Hörner braucht die Kuh zum Stossen und das Maul, damit sie Muh machen kann. Wo der Kopf ist, da ist immer vorn. Wenn der Kopf hinten ist, dann steht die Kuh verkehrt herum. Ganz hinten ist der Schwanz mit einem Pinsel dran. Damit jagt die Kuh die Fliegen fort, denn sie sollen nicht in die Milch fallen. Eine Kuh erkennt man daran, dass sie die Brust unter dem Bauch hat. Die Kuh steht unter dem falschen Verdacht, Milch zu geben. Das ist ein glatter Irrtum. Man muss sie ihr nämlich nehmen. Sie hängt bei ihr unter dem Bauch und ist zum Ziehen eingerichtet. Das Mädchen, welches Kühe melkt, heisst Kuhbusenmasseuse. Die Milch wird niemals alle, weil die Kuh immer wieder neue macht. Wie sie das macht, haben wir noch nicht gehabt. Zum Melken benötigen manche einen Melkschemel. Es muss sehr schwer sein, die Kuh zum sitzen zu bringen. Die Kuh hat einen feinen Geruch. Man riecht ihn schon von weitem, denn er macht die Landluft. Die Kuh braucht wenig Nahrung, denn was sie einmal gefressen hat, das kautsie so lange wieder, bis sie satt ist. Im Sommer frisst die Kuh viele Butterblumen, und darum gibt es dann viel Butter. In der heissen Jahreszeit steht die Kuh in den Weiden oft bis zum Bauch in Wasser, damit die Milch nicht sauer wird. Aber wenn es donnert, wird die Milch leicht sauer. Die Männer der Kühe heisst man Ochsen. Aber nicht alle Männer sind Ochsen. Es gibt auch Bullen. Der Ochse sieht genauso aus wie die Kuh, nur hängt bei ihm unten keine Milch dran. Darum ist der Ochse auch kein Säugetier. Man braucht ihn deshalb zum Mästen und Schlachten.


Aktuelle Wettervorhersage:

* Wenn alte Ochsen spielen, toben und ländern, will sich das Wetter ändern.

* Stellt im August sich Regen ein, so regnet es Honig und guten Wein.


Die einfache Weisheit:

* Hörner machen keinen Ochsen.


Rezept zur Jahreszeit:
Zum Heidenische Kuchen nehme man: 500g Mehl, 4 Eier, 50h Schmalz, 750g Rindfleisch, 125g Bauchspeck oder Schinken, 1 Apfel, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Majoran und Liebstöckl.

Zubereitung: Mehl, 2 Eiern, Schmalz, etwas Wasser und Salz zu einem Teig kneten und 1/2 Stunden ziehen lassen. Dünn ausrollen und mit abgebratenem Gehackten aus: Rindfleisch, Speck und Äpfeln, Gewürzen, sowie 2 Eiern, füllen.
Kanten des Teiges zu Taschen umschlagen, auf ein gefettetes Backblech legen und bei 180° eine Stunde backen.


Witz:
Eine Maus wird von einer Katze verfolgt. Die Maus rennt auf eine Weide und sagt zur erstbesten Kuh: "Rette mich!"

Die Kuh antwortet bereitwillig: "Sellt dich hinter mich!" Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen. Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus. Die Katze sieht ihn, zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie auf.

Was lehrt uns die Geschichte?

1. Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind.
2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund!
3. Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein

Der Mann von Seite 3


Heute: Link Twilight




Link Twilight wurde in den letzten Wochen und Monaten zur strahlenden Figur des Wyrmlandes. Als Hauptmann der Wachen legt er sich kräftig ins Zeug, um die Straßen unseres Landes sicherer zu machen. Er gilt als streng und unnachgibig, übt sich aber in besonderer Geduld um die Rekruten tauglich für den Dienst auszubilden. Auch wenn es manchmal nicht ganz einfach zu sein scheint. Ein Rekrut, der allerdings anonym bleiben will, verriet uns, dass man sich besonders in Acht nehmen sollte, wenn Link Twilight schlechte Laune hat. Dann soll er manchmal zetern wie ein Weib. Doch ob das stimmt? Wir, liebe Leserinnen und Leser werden nicht die jenigen sein, die versuchen dies raus zu finden.

__________________
Chefredaktion: Wildvogel Chara

Ihr habt haltlose Gerüchte für uns?
Wollt in einem offenen Brief eure Meinung kund tun?
Habt Lustiges, oder Trauriges?
Habt etwas Berichtenswertes erlebt?
Wollt der Redaktion in einem Interview einmal Rede und Antwort stehen?
Oder kennt ein reizvolles Gesicht für Seite 3?

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Einsendeschluss: Mittwoch, der 07.09.2011
Erscheinungsdatum: Aller 2 Monate

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Alt 16.07.2011, 11:58   #4 (Permalink)
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Im Stillen auf dem Sofa sitzend, blättert der Freigeist wie so oft die Grüne durch, die ihr vorher vor die Türe gelegt wurde. Nach einem ständigen hin und her war man schon bereit die Zeitung beiseite zu legen und damit abzuschliessen, aber selbst das Weib hätte nicht gedacht noch ein Schlagwort zu finden, welches sie an einen Artikel fesseln könnte. Wyrmland sollte also gesünder werden. Schön und gut, nur der Grund dafür sollte weniger schön sein. Welch Frechheit erliest sich der Freigeist da?! Welche bösen Zungen sollten so eine Behauptung aufstellen? Letzendlich egal, weil man selber wusste das der Tempel der sechs Sinne, der vorherige Arbeitsplatz, so gut wie gar nichts mit der genannten Gesundheit Wyrmlands zu tun hatte. Und sich künstilich darüber aufregen? Natürlich, wer war man denn! Also zerknüllt die junge Frau die Grüne unzufrieden und befördert den Haufen in irgendeine Ecke um die darin stehende Dreistigkeit nicht noch ein weiteres Mal erblicken zu müssen.
__________________
Too much blood in my alcohol system!

And I wonder
When I sing along with you
If everything could ever feel this real forever
If anything could ever be this good again



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Alt 21.07.2011, 10:30   #5 (Permalink)
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Auch die falsche Katze hat die Grüne in der Ecke des Kaminzimmers entdeckt und kann sich dann doch nicht daran vorbeischleichen, ohne mal einen Blick hineinzuwerfen. Also schnappt sich Camatielle das Papier und wirft sich in einen Sessel.
Die Stadtwache braucht also Hilfe. Tja. Schön. Von ihr kriegen sie die ganz bestimmt nicht. Großmütig wird einfach weitergeblättert, bis ihre Blicke hängen bleiben. Den Tempel gibt es nicht mehr? Jetzt ernsthaft? Sie runzelt die Stirn und plant mal spontan einen Besuch bei Karissa ein, um das nachzufragen. Neugierig ist sie ja doch, sie hat den Ort eigentlich gemocht, auch wenn er gegen gewissen Prinzipien verstieß und sie ihm dann doch den Rücken zugewandt hat. Aber dass es ihn gar nicht mehr geben soll... Nachdenklich bleibt sie einige Minuten über der Seite hängen, bis sie das Interview mit dem Maat überfliegt. Krokod-...was-auch-immer. Sie war lange nicht mehr am Wasserfall, vielleicht sieht man mal nach, was das für ein Viech sein soll? Klingt ja abenteuerlich!
Mit neuem Vorhaben im Sinn nimmt sie grinsend den Witz mit und bleibt dann erstarrt am Bild hängen. Kommt ihr bekannt vor, der Kerl. Hat sie den nicht schonmal irgendwo... Na, egal. Stadtwachenhauptmann, ja? Dann weiß sie, wen sie in Zukunft meiden wird.
Mit knacksenden Knochen steht sie auf und reckt sich, gähnend, bevor sie die Zeitung in den Sessel fallen lässt.
Das war doch ein weises Unterfangen, dieses Ding zu lesen!
Also auf zu Karissa, dem Wasserfall - und meiden wird man die Wachen. Bestens.
__________________
"But still we give ourselves to this - We can't spend our lives waiting to live."

Die Wildkatze. - Der Narzisst. - Der Traumtänzer.
...und außerdem eine Voodoohexe
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